Jahr:
2020
Verlag:
De Arbeiderspers
Sprache:
niederländisch
Kaufen:
www.singeluitgeverijen.nl

DER VIELSTIMMIGE MANN
SÄMTLICHE WERKE FÜR DAS THEATER 2007-2020

Seit 2007 liefert Ilja Leonard Pfeijffer fast jedes Jahr einen Bühnentext. Dies führte zu umfangreichen Arbeiten wie Malpensa, Entwurf für ein noch besseres Leben, Der Anwalt, Die geheime Unterkunft und vor kurzem Nenne es nur Liebe, aber auch zu acht kleineren Stücken. Sie alle sind vom Thema Liebe durchdrungen und immer auf die Haut der Zeit geschrieben. Die Politik Berlusconis, der schwerwiegende Kapitalismus, die Dekonstruktion eines Hot-Shot-Rechtsanwalts: All dies wird in einer funkelnden Sammlung thematisiert, die der Autor selbst bezeichnet als „die Annalen derer, die anders als uns zugeben, dass sie eine Rolle spielen“. Der vielstimmige Mann enthält alle Bühnentexte, einschließlich des letzten, Die Anklägerin.

 

Inhalt:

Das Jahrhundert meiner Tochter (2007)

Malpensa (2008)

Aaamaaaaateeemiii !!! (2009)

Romeo und Julia (2009)

La pace denunciata (2010)

Die seltsame Geschichte von Mister K oder Der Quiz Master (2010)

Harte Arbeiter (2011)

Berlusconi (2011)

Die Anatomie eines Wunsches (2014)

Eine Art Mittelalter (2014)

Entwurf für ein noch besseres Leben (2014)

Der Anwalt (2017)

Die geheime Unterkunft (2017)

Die Verteidigung der Musik (2018)

Nenn‘ es nur Liebe (2018)

Die Anklägerin (2020)


Jahr:
De Arbeiderspers
Verlag:
De Arbeiderspers
Sprache:
niederländisch
Kaufen:
www.singeluitgeverijen.nl/de-arbeiderspers/boek/de-veelstemmige-man/
Muster:

„Shakespeareanisch“ – De Volkskrant

„In seiner gesammelten Bühnenarbeit ist er ein Schriftsteller auf der Haut der Zeit. Pfeijffer kombiniert scharfe, sensible Beobachtungsgabe über das, was in der Gesellschaft vor sich geht, mit stilistischer Brillanz. […] Aufwändige, üppige, lebendige Sprache ist eine Konstante in seinem Oeuvre. Was in den Bühnentexten auffällt, ist sein Sinn für dramatisches Timing und scharfe Dialoge. Pfeijffer zeigt in dieser Sammlung, dass Bühnentexte nicht nur durch die Gnade der Aufführung existieren, sondern dass sie sehr gut auf eigenen Beinen stehen können.“ Tzum