Jahr:
2020
Verlag:
De Arbeiderspers, 2018 (NL)
Farrar, Straus and Giroux, 2021 (US)
4th Estate, 2021 (UK)
Piper Verlag, 2020 (DE)
Nutrimenti, 2020 (IT)
Presses de la Cité, 2021 (FR)
Antolog, 2021 (MK)
Acantilado, 2021 (ES)
Gyldendal, 2021 (NO)
Porto Editora, 2021 (PT)
VBZ, 2021 (HR)
Gummerus, 2021 (FI)
Host, 2021 (CZ)
Colibri, 2021 (BG)
Modan, 2021 (IL)
Gondolat, 2021 (HU)
Skanderbeg Books, 2021 (AL)
UAB Alma Littera, 2021 (LT)
Wydawnictwo Eperons-Ostrogi, 2021 (PL)
Can Yayınları, 2021 (TR)
Laguna, 2021 (RS)
Sprache:
niederländisch
englisch
deutsch
italiänisch
französisch
makedonisch
spanisch
norwegisch
portugesisch
kroatisch
finnisch
tschechisch
bulgarisch
hebräisch
ungarisch
albanesisch
litauisch
polnisch
türkisch
serbisch
Kaufen:
www.piper.de
Preise:
Das goldene Buch, 2020
Preis der Leser (Trouw), 2019
Das best verkaufte niederländische Buch von 2019
Nominierungen:
Libris Literaturpreis, 2019
NS Preis der Leser, 2019
Cutting Edge Awards, 2019
E. du Perronpreis, 2019

GRAND HOTEL EUROPA
(übersetzt von Ira Wilhelm)

„Die Liebe meines Lebens lebt in verflossenen Tagen. Einen solchen Satz aufschreiben zu müssen, ist ungeachtet seiner Alliterationen grausam. Ich will nicht wie das Hotel, in dem ich zu Gast bin, oder wie der Kontinent, nach dem es benannt wurde, zum Schluss kommen müssen, dass meine beste Zeit hinter mir liegt und mir in Zukunft nicht viel mehr bleiben wird, als mein Heil in der Vergangenheit zu suchen.“

Ein Schriftsteller lässt sich im berühmten, aber verfallenen Grand Hotel Europa nieder, um darüber nachzudenken, wo es mit Clio schief ging, in die er sich in Genua verliebte und mit der er nach Venedig zog. Er rekonstruiert eine fesselnde Geschichte über die Liebe in Zeiten des Massentourismus, über ihre Reisen nach Malta, Palmaria, Portovenere und die Cinque Terre und ihre aufregende Suche nach dem letzten Gemälde von Caravaggio. Inzwischen ist er fasziniert von den Geheimnissen des Grand Hotel Europa und engagiert sich immer mehr für die denkwürdigen Charaktere, die es bewohnen und die aus einer eleganteren Zeit zu stammen scheinen. Inzwichen hat die Globalisierung auch seine Folge für dieses zeitlich erstarrte Ort.

Grand Hotel Europa ist Ilja Leonard Pfeijffers meisterhafter Roman über das alte Kontinent, auf dem so viel Geschichte ist, dass für die Zukunft kein Platz mehr bleibt und wo die realistischsten Zukunftsperspektiven wie Nutzung der Vergangenheit in Form von Tourismus angeboten werden. Es ist ein theatralisches und lyrisches Buch über die europäische Identität, Nostalgie und das Ende einer Ära. Es ist, wie beunruhigend es sein mag, sein bisher bestes Buch.

„Man sollte die Geschichte Europas neu schreiben“, bemerkt der Erzähler in Ilja Leonard Pfeijffers Grand Hotel Europa, und zwar als Geschichte der Sehnsucht nach Geschichte. Abdul hingegen, der als Piccolo in eben jenem geschichtsversessenen Grandhotel arbeitet, findet die Zukunft wichtiger als die Vergangenheit, weil die sich erst einstellen müsse und dadurch noch beeinflussbar sei. Das Europa, dem Ilja Leonard Pfeijffer in seinem Roman den Spiegel vorhält, ist so voll von Geschichte, dass es darin mitunter wenig Platz für die Zukunft zu geben scheint. Genau daran könnte die Gegenwart gerade etwas ändern. Denn Zeit, so räsonniert Pfeijffers Ich-Erzähler, „existiert nur aufgrund von Entscheidungsmöglichkeiten. Entscheidungsmöglichkeiten gibt es nur, wenn es Alternativen gibt, und Alternativen nur, weil wir eine Zukunft kennen. Die Zukunft aber gibt es nur, weil eine Vergangenheit existiert, die vergessen werden muss. Wenn die Erinnerung an die Vergangenheit zum Traum der Gegenwart wird, dann ist Zukunft überflüssig und ein Anhängsel dessen, was einmal war. Die Zeit verwässert und verdünnt sich, bis sie unbrauchbar wird.“ – Felicitas von Lovenberg


Jahr:
De Arbeiderspers, 2018 (NL)
Farrar, Straus and Giroux, 2021 (US)
4th Estate, 2021 (UK)
Piper Verlag, 2020 (DE)
Nutrimenti, 2020 (IT)
Presses de la Cité, 2021 (FR)
Antolog, 2021 (MK)
Acantilado, 2021 (ES)
Gyldendal, 2021 (NO)
Porto Editora, 2021 (PT)
VBZ, 2021 (HR)
Gummerus, 2021 (FI)
Host, 2021 (CZ)
Colibri, 2021 (BG)
Modan, 2021 (IL)
Gondolat, 2021 (HU)
Skanderbeg Books, 2021 (AL)
UAB Alma Littera, 2021 (LT)
Wydawnictwo Eperons-Ostrogi, 2021 (PL)
Can Yayınları, 2021 (TR)
Laguna, 2021 (RS)
Verlag:
De Arbeiderspers, 2018 (NL)
Farrar, Straus and Giroux, 2021 (US)
4th Estate, 2021 (UK)
Piper Verlag, 2020 (DE)
Nutrimenti, 2020 (IT)
Presses de la Cité, 2021 (FR)
Antolog, 2021 (MK)
Acantilado, 2021 (ES)
Gyldendal, 2021 (NO)
Porto Editora, 2021 (PT)
VBZ, 2021 (HR)
Gummerus, 2021 (FI)
Host, 2021 (CZ)
Colibri, 2021 (BG)
Modan, 2021 (IL)
Gondolat, 2021 (HU)
Skanderbeg Books, 2021 (AL)
UAB Alma Littera, 2021 (LT)
Wydawnictwo Eperons-Ostrogi, 2021 (PL)
Can Yayınları, 2021 (TR)
Laguna, 2021 (RS)
Sprache:
niederländisch
englisch
deutsch
italiänisch
französisch
makedonisch
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portugesisch
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ungarisch
albanesisch
litauisch
polnisch
türkisch
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www.piper.de/buecher/grand-hotel-europa-isbn-978-3-492-07011-9
Muster:

„Ein lebenspralles, kluges und streckenweise boshaftes Buch. […] Ilja Leonard Pfeijffer hat sein Grand Hotel Europa nicht nur als Hommage an den gealterten, mythisch aufgeladenen Kontinent konzipiert, sondern zugleich als Bühne und Debattenforum für die Widersprüche und Umbrüche unserer Zeit. […] Das Vergnügen, das alles selbst zu lesen, bis zum verblüffenden Schluss, sollte man sich ohnehin nicht nehmen lassen.“ – Kristina Maidt-Zinke in der Süddeutschen Zeitung (Deutschland)

„Der neue Zauberberg heißt Grand Hotel Europa – vielleicht“ – Neue Ruhr Zeitung (Deutschland)

„Ein großartiger Roman, blendend erzählt und unbedingt lesenswert.“ – Ruhr Nachrichten (Deutschland)

„Mit ›Grand Hotel Europa‹ hat der Niederländer Ilja Leonard Pfeijffer einen europäischen Gesellschaftsroman geschrieben, voller Ironie und Witz.“ – Welt am Sonntag (Deutschland)

Das Werk ist eine Liebeserklärung und zugleich ein Untergangsbuch, das die mentale Verfasstheit Europas in einer packenden Erzählung zum Leben erweckt. Nach der Lektüre ist man stolz auf diesen Kontinent, aber auch ein bisschen besorgt, wie es weitergehen wird mit diesem Europa.“ – Tobias Haberl im Süddeutschen Zeitung Magazin (Deutschland)

„Pfeijffer entwickelt bezaubernd schräge Figuren, hat eine große Begabung für die ironische Beschreibung und ist selbst ein so leidenschaftlicher und überzeugter Europäer, ein so in die Kunst und die Geschichte verliebter Autor, dass allein darin schon Hoffnung liegt.“ – NDR Kultur (Deutschland)

„Und so hat alles zu allem gefunden und man empfindet Glück und Trauer beim letzten Satz, denn man hat sich an diesem prachtvollen Meisterwerk mit seiner brillanten Sprachzauberei längst regelrecht besoffen gelesen. Und ja, dieser Roman ist üppig, anspruchsvoll und ungeheuer wortreich, aber man möchte kein einziges Wort davon missen.“ – Rhein Neckar Zeitung (Deutschland)

„Ilja Leonard Pfeijffers Roman wandelt auf den Spuren von Thomas Manns Zauberberg.“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung (Deutschland)

„Wissend, witzig und wohlwollend entwirft der echte Ilja Pfeijffer ein literarisches Gebäude, das mehr sein kann als ein Dach über dem Kopf und eine temporäre Behausung für wechselnde Gäste. ›Grand Hotel Europa‹ versucht sich an etwas viel Größerem: Eine alte Idee in ein neues sexy Licht zu rücken.“ – Galore Literatur (Deutschland)

“Dieser Roman ist mit Geschichten übervoll wie eine Renaissance- Kathedrale mit Bildwerken. Überall möchte man innehalten, doch der Erzählstrom drängt weiter von einer verblüffenden Binnengeschichte zur nächsten, von Original zu Original, von einem geschliffenen Dialog zur zuverlässig folgenden frappierend genauen Pointe. Pfeijffer scheut nicht zurück vor Romantik, Fantasy und Kulturgeschichtsexkurs. Sein Roman ist ein Füllhorn unverbrauchter Ideen, und von Ira Wilhelm ist er auch noch exzellent ins Deutsche übertragen. Allenthalben ist zu beobachten, wie aktuelle Kunst vor den Verwerfungen dieser Zeit in die Knie geht oder sich ins Mauseloch verzieht. Dieses üppige Buch tut es nicht.” – Freie Presse (Deutschland)

„Eine gekonnte fiktive Bestandsaufnahme in einem teils urkomischen, berührenden, kurzweiligen Schreibstil.“ – Weilheimer Tagblatt (Deutschland)

„Man hat das Gefühl, an einem der Tische im Speisesaal des alten Grand Hotel Europa zu sitzen. Der Majordomus serviert soeben die Spezialität des Hauses, und man amüsiert sich gemeinsam mit diesem holländischen Schriftsteller im Maßanzug über die Eigenheiten der wenigen anderen Gäste, ist berührt von ihren Schicksalen und staunt über ihre Geschichten.“ – Thomas Loibl

„›Grand Hotel Europa‹ ist das Buch der Stunde. Nicht nur macht Pfeijffers Prosa geradezu süchtig, die inhaltliche Komposition seines Werkes ist überraschend, kurzweilig, berührend, urkomisch – die vielen scheinbaren Widersprüche, die hier auf formaler Ebene vereint werden, sind ein genialer Spiegel der europäischen Identität und der auf diesem Kontinent damals wie heute stattfindenden Geschichte(n).“ – Belletristik Couch (Deutschland)

„Sehr beeindruckend was uns der Autor zu sagen hat. Man möchte nicht aufhören zu lesen, wenn er über die Themen der Zeit schreibt. Es geht um Flüchtlinge, Touristen und den Selfies, letztere die mittlerweile nicht nur in Europa äußerst beliebt sind. Und um all diese Realitäten genüsslich dem Leser rüberzubringen, ist Pfeijffer genau der richtige Mann. Hier wird nicht nur Migrationsgeschichte geschrieben, sondern auch noch eine tolle Erzählweise zelebriert. Chapeau!“ – Magazin Köllefornia (Deutschland)

„›Grand Hotel Europa‹ schafft es, jedem einzelnen Leser ins Bewusstsein zu rufen, dass auch er selbst ein Teil des Problems ist.“ – Der Architekt (Deutschland)

„Grand Hotel Europa ist ein Buch zum Umdenken und Innehalten“ – Griechenland Zeitung (Deutschland)

„Wow-Literatur!“ – Style (Deutschland)

„Grand Hotel Europa scheut nichts. Es will beeindrucken, und es beeindruckt. Es ist der große Griff, der den Roman zu einem erstaunlichen Meisterwerk macht. Es ist auch ein wundervolles Buch, das Sie mit zunehmendem fiebrigem Eifer lesen werden. Pfeijffer fängt den Zeitgeist ein und serviert ihn unwiderstehlich. Er schrieb den Roman des Jahres.“ — ***** NRC Handelsblad (Die Niederlande)

„Ein Meisterwerk: grandioser Stil, brillant und reichhaltig. Es wird die Zeiten überdauern.“ — ***** Trouw (Die Niederlande)

„Grand Hotel Europa ist nicht nur ein überwältigendes Leseerlebnis. Pfeijffer gibt Ihnen auch viele Denkanstöße. Wer sonst in der zeitgenössischen holländischen Literatur könnte tun, was er tut, um die Hitze unseres Zeitgeistes auf so großartige Weise zu verbessern und all den schüchternen, winzigen Romanen mit ersten Weltproblemen die Nase zu reißen? “ — De Morgen (Belgien)

„Zögern Sie nicht, Grand Hotel Europe als „Pageturner“ zu bezeichnen. Am bewundernswertesten an dem Roman ist Pfeijffers Faszination für diese Themen, sein Engagement. […] Grand Hotel Europa ist nicht nur ein Spiegelbild unserer Identität, sondern auch ein Beitrag zu dessen Fortsetzung. “— De Volkskrant (Die Niederlande)

„Mit Grand Hotel Europa hat Pfeijffer  geschrieben, was alle Merkmale hat um als ‚großer europäischer Roman‘ bezeignet zu werden. […] Grand Hotel Europa ist Pfeijffers geniale Romanmetapher über den alten Kontinent.“ Fatti Italiani (Italien)

„Jeder Satz im Grand Hotel Europe ist von Heimweh und Unbehagen geprägt.“ — De Standaard (Belgien)

„Pfeijffers Stimme, erstaunt, sinnlich und entwaffnet, wenn er Clio überdenkt, hart und wertend, wenn er diejenigen analysiert, die sich nur bewegen, um eine Bestätigung ihrer eigenen Vorurteile zu finden, sympathisch und bewunderend beim Hören von Abdul, wird fast zart und lyrisch in seinem Liebeslied für den alten Kontinent. […] Betreten Sie einfach die majestätische Halle des Grand Hotel Europa, um zu wissen, dass nicht einmal eine Sekunde verschwendet wird.“ – Il Piccolo (Italien)

„Trotz des beladenen Themas ist sein großer europäischer Roman ein Pageturner.“ — De Tijd (Belgien)

„Sie sollten Grand Hotel Europa von Ilja Leonard Pfeijffer neben den europäischen Büchern von Thomas Mann und Harry Mulisch ins Regal stellen. Selten haben wir einen Roman gelesen, der auf geniale Weise eine tragische, aber schöne Liebesgeschichte mit ernsthaften, aber nie langweiligen, oft witzigen Überlegungen über das Phänomen Europa verbindet. […] Das Grand Hotel Europe ist ein Liebesbrief an einen alten Geliebten, einen todmüden, aber atemberaubenden Kontinent.“ — De Limburger (Die Niederlande)

„Mit der virtuosen Geste, mit der Pfeijffer seine vielseitigen und koketten Erzählungen aufnimmt, und mit der anmutigen Eleganz seiner Sätze, schrieb er sowohl einen Roman als eine Reflexion über die Paradoxien des Tourismus und der Migration als auch über die Sehnsucht nach der Geschichte ist in Europa angeboren.“ — Klara Radio (Belgien)

„Ob er über Flüchtlinge, Massentourismus, Globalisierung, Selfies oder Caravaggio schreibt: nicht nur, was Pfeijffer uns erzählt, sondern auch seine Sprachbeherrschung und die Freude daran, die Sie ausstrahlen, verzaubern Sie bis zur letzten Seite. Für uns der Roman von 2018 in letzter Minute.“ — Het Laatste Nieuws (Belgien)

„Nicht-niederländisch gut. In einem Wort: fantastisch, grandios, großartig, herrlich, erhaben, superbe, wunderbar. “ — TZUM (Die Niederlande)

„Ein Spektakel.“ — Leeuwarder Courant (Die Niederlande)

*****

Eine Auswahl der Reaktionen der erwerbenden internationalen Verlage:

– “Ich verfolge Ilja Leonard Pfeijffers Fiktion schon seit Jahren dank der hervorragenden Übersetzungen, die in den USA von Open Letter Books und Deep Vellum Publishing veröffentlicht wurden. Pfeijffers Prosa ist lustig, unanständig, scharf und gleichzeitig selbstbewusst und leicht. Ich freue mich sehr, seine bisher größte und wichtigste Aussage hier in der Neuen Welt veröffentlichen zu können: wirklich den großen europäischen Roman! ”- Jeremy Davies, Farrar, Straus und Giroux (Nordamerika)

– „Ich bin begeistert, dass wir das großartige Grand Hotel Europa von Ilja Leonard Pfeijffer veröffentlichen werden. Es ist ein reichhaltiger, mutiger und unendlich intelligenter Roman, der mit narrativen Fäden genäht ist, die eine intime persönliche Geschichte erzählen und ein größeres Bild zeichnen: die Reise, die Europa unternommen hat und die Herausforderungen, vor denen es jetzt steht. “- Nicholas Pearson, 4th Estate (Vereinigtes Königreich und Commonwealth)

– “Ich war erstaunt darüber, dass Ilja in seinem Text zwei Dinge gleichzeitig tun kann – er realisiert eine Erzählung, die voller Spannung und emotionaler Tiefe ist, während er gleichzeitig die europäische Geschichte, Kultur, Philosophie und die aktuelle Situation auf inspirierende Weise besprechten kann. Kein einfaches Konzept – aber überzeugend ausgeführt. Ich bin sicher, dass deutsche Leser (und nicht zuletzt Kritiker) dies erkennen und schätzen werden. “- Thomas Tebbe, Piper Verlag (Deutschland)

– “Endlich ist es hier: der große europäische Roman! Wir haben auf ein Buch wie dieses gewartet. Es ist sowohl eine schöne Liebesgeschichte als auch eine sehr kluge Reflexion der europäischen Identität, die den Zeitgeist präzise, ​​beeindruckend, ehrgeizig und intelligent erfasst. In einer Prosa geschrieben, die buchstäblich über die Seiten tanzt, mit intelligenten Sätzen voller Energie, erfrischenden Überlegungen und Einsichten […]. Diese Themen in ein literarisches Werk zu verwandeln, das zugleich zugänglich, packend und ein Page-Turner ist, ist nichts weniger als beeindruckend. ”- Lene Sandvold Evensen, Gyldendal (Norwegen)

– „Grand Hotel Europe ist zweifellos ein Meisterwerk – anspruchsvoll, semantisch vielschichtig und stilistisch brillant – ein zeitgenössischer Klassiker, der nur von einem Autor mit hervorragenden Talenten und beneidenswerter Gelehrsamkeit verfasst worden wäre. Der Roman spielt in Venedig, nur wenige Autostunden von Kroatien entfernt. Die Stadt dient nicht nur als Metapher für den alten Kontinent, sondern auch als Ort, das eine undankbare touristische Realität mit vielen kroatischen Städten teilt. “- Marija Bošnjak, V.B.Z. Online-Buchhandlung und Club. (Kroatien)